Hashimoto

Diagnose Hashimoto?

Kein Grund zur Verzweiflung!  Auch ich erhielt diese Diagnose im Jahr 2005, nahm Schilddrüsenhormone ab 2009 und machte mich im Jahr 2011 auf einen Weg der Heilung.

Jetzt, im Jahr 2018, nehme ich seit etwa 3 Jahren keine Schilddrüsenhormone mehr und es  geht mir prima! Ich fühle mich wieder sehr gesund und wohl!

Die selbst von Hashimoto betroffene Dr. Izabella Wentz berichtet in ihrem Buch: „“Hashimoto´s Protocol“, dass in etwa 20 % der Fälle von Hashimoto eine spontane Remission geschieht. Ein Prozess in Richtung Heilung lässt sich in den allermeisten Fällen aber auch einleiten, wenn die Grundursachen, die zu der Erkrankung geführt haben, angegangen werden.

Was führt zu der Autoimmunerkankung Hashimoto?

Während schulmedizinisch orientierte Wissenschaftler immer noch nach der einen Ursache von Hashimoto suchen, haben alternative und zum Teil selbst betroffene Mediziner und im Gesundheitsbereich Tätige, vor allem in den USA, erkannt, dass das Zusammentreffen mehrerer Faktoren zu einem Autoimmunprozess führt, der bei manchen Menschen die Schilddrüse angreift und später evtl. auch weiteres körpereigenes Gewebe, wenn die Verschlechterung der Gesundheit weiter voranschreitet und die zugrunde liegenden „“Baustellen““ nicht angegangen werden.  Hashimoto kann also keinen Gesunden von heute auf morgen treffen, sondern entwickelt sich durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Zu diesen können gehören:

  • eine aus dem  Gleichgewicht geratene Darmflora  (z.B. durch Stress, durch nicht geeignete Ernährung)
  • eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand (z.B. durch Glutenunverträglichkeit)
  • eine bakterielle Überwucherung des Dünndarms (z.B. durch mangelnde Magensäure, Infektion mit Helicobacter pylori)
  • Mangel an wichtigen Nährstoffen (z.B. durch Malabsorption oder nährstoffarme Ernährungsweise)
  • eine gestörte Nebennierenfunktion, durch Stress und starke  Blutzuckerschwankungen, oft mit Auswirkungen auf das gesamte Hormonsystem
  • Belastung mit Toxinen,  mangelnde Entgiftungsleistung  der Leber
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Infektionen (häufig EBV, Helicobacter pylori, Yersinien)

Der Ausweg

Die hier genannten Faktoren lassen sich alle angehen und müssen angegangen werden, um einen Heilungsprozeß einzuleiten.  Dabei ist es individuell unterschiedlich, welche Punkte eine erhöhte Aufmerksamkeit und größere Bemühungen verlangen, so wie ja auch die Symptome von Hashimoto-Betroffenen sehr unterschiedlich sein können.

Dr. Izabella Wentz entwickelte ein Basis-Programm von mindestens 12 Wochen,  bestehend aus je einer Unterstützungsphase für die Leber, für die  Nebennieren und für den Darm, welches bei  vielen Hashimoto-Betroffenen zu einer deutlichen Verbesserung führte.  Für dann noch weiterhin bestehende Beschwerden  macht sie  Vorschläge für  ergänzende Maßnahmen, z.B. bezüglich der Überwindung von Infektionen und Toxinbelastungen.

Im Zentrum aller Bemühungen während der verschiedenen Unterstützungsphasen steht der Leitsatz von Hippokrates, griech. Arzt ca. 400 v. Chr.:

„Eure Nahrungsmittel sollen Eure Heilmittel sein und Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein.“

Aber nicht immer sind Veränderungen in der Ernährungsweise  ausreichend, um die gewünschten Heilungsprozesse in Gang zu setzen. In manchen Fällen braucht es für eine gewisse Zeit zusätzlich die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Vitamin D, Selen, Zink.  Auch Veränderungen in der Lebensweise, im Denken, im Verhalten, in der inneren Ausrichtung sind oft notwendig um den Autoimmunprozeß in Richtung Selbstheilung umzukehren.

Mein Angebot für Sie:

Auf der Grundlage meiner eigenen Erfahrungen mit und der Überwindung von Hashimoto, meiner dreimonaten Online-Ausbildung  am Hashimoto´s Institut (USA), der Bücher von Dr. Wentz sowie weiterer Quellen biete ich betroffenen Menschen, die ihre Gesundheit verbessern möchten und bereit sind, dafür aktiv etwas zu tun, eine individuelle Beratung und Begleitung an.

In vielen Fällen ist parallel dazu auch eine klassisch homöopathische Begleitung sinnvoll.  Gut gewählte homöopathische Mittel helfen die Steuerung der ständig im menschlichen Organismus stattfindenden Erneuerungsprozesse positiv zu beeinflussen.

In ähnlicher Weise wirkt auch eine energetische Behandlung nach der Methode des INEH (International Network of Energy Healing), bei der u.a. bei jeder Behandlung die den endokrinen Drüsen (z.B. Schilddrüse, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse) zugeordneten Chakren behandelt werden. Eine Behandlung mit dieser Heilweise verhilft Menschen dazu, sich sehr tief zu entspannen und in Kontakt mit ihrem wahren inneren Wesen (ihrer Seele, ihrem höheren Selbst) zu kommen. Dies wird oft als sehr heilsam erlebt wird und kann auch auf der körperlichen Ebene heilende Prozesse in Gang setzen kann.